Unser Bezirksverband

 

umfasst die beiden Berliner Verwaltungsbezirke Reinickendorf und Pankow und somit u.a. die reinickendorfer Ortsteile Alt-Reinickendorf, Wittenau, Tegel, Heiligensee, Waidmannslust, Hermsdorf, Lübars, Frohnau und das Märkische Viertel, sowie u.a. die pankower Ortsteile Prenzlauer Berg, Weißensee, Blankenburg, Heinersdorf, Karow, Buch, Rosenthal, Wilhelmruh, sowie den alten Verwaltungsbezirk Pankow.

In diesem Gebiet liegen die FDP-Bezirksverbände Reinickendorf und Nord-Ost; jeweils mit den 4 Ortsverbänden Hermsdorf-Tegel, Reinickendorf-Wittenau-Märkisches Viertel, Heiligensee, Frohnau (Reinickendorf), bzw. 3 Ortsverbänden Pankow, Weißensee und PrenzlauerBerg (Nord-Ost).

 

Wir treffen uns

jeden zweiten Dienstagabend im Monat und zwar immer abwechselnd in Reinickendorf und Pankow.

Auf unseren Bezirkstreffen findet der größte Teil der programmatischen und organisatorischen Arbeit statt. Zu den Bezirkstreffen lädt der Bezirksvorstand schriftlich per E-Mail ein. Unsere grobe Tagesordnung sieht meistens so aus:

TOP 1:  Begrüßung, Genehmigung der Tagesordnung
TOP 2:  Berichte
TOP 3:  Aktionsplanung
TOP 4:  Anträge
TOP 5:  Termine
TOP 6:  Verschiedenes

Dies scheint auf den ersten Blick furchtbar formell, stellt jedoch nur einen Leitfaden dar. Die Sitzung selbst verläuft immer in lockerer und entspannter Atmosphäre.

Wir fangen üblicherweise gleich mit den Berichten aus anderen Gremien der Julis und der FDP an. Meist ist mindestens ein Mitglied des Juli-Landesvorstands (LaVo) auch in unserem Bezirksverband und berichtet darüber was der LaVo macht, plant, usw. Außerdem haben die Mitglieder des LaVo meistens auch eine Ahnung, was auf Bundesebene, bzw. im Bundesvorstand (BuVo) läuft… Natürlich sind auch viele Julis Mitglied in der FDP und haben in den Vorständen ihrer Ortsverbänden oder im Bezirksverband eine Funktion. Aus dementsprechenden FDP-Gremien wird also auch berichtet.

Um unsere Programmatik nach Außen zu tragen machen wir politische Aktionen, so z.B. zum Welttag der Pressefreiheit, oder zum Tag der Menschenrechte. So ist der Punkt „Aktionsplanung“ ein Dauergast auf unseren Tagesordnungen.

Wenn wir neue programmatische Ideen ausgearbeitet haben, werden diese zu Anträgen gemacht und unter diesem Punkt auf der BV beraten,bzw. beschlossen, falls sie die Zustimmung einer Mehrheit der Anwesenden finden. Ist ein Antrag vom BV beschlossen, so ist er logischerweise Teil der Beschlußlage unseres Bezirksverbandes. Meistens bringen wir ihn dann auf einem Landeskongreß ein. Jeder kann bei uns Anträge schreiben, sich an Anträgen beteiligen, oder nur auf der BV mitdiskutieren, und sich so aktiv einbringen.

Beim Punkt „Termine“ werden, wie der Name schon sagt, Termine für Aktionen usw. gefunden und die Termine von Landesverband, Bundesverband, und den Gliederungen der FDP angesprochen.

 

Mitglied werden

bei uns kann jeder, der zwischen 14 und 35 ist. Schreibt einfach eine Email an info@julis-nordberlin.de, an den Landesverband info@julis-berlin.de oder füllt den Aufnahmeantrag auf der Website der Bundesjulis aus. Die Mitgliedschaft kostet dich nur 3 Euro pro Monat (Mindestbeitrag).

Die Julis sind ein eigener Verband, den die FDP 1983 zu ihrem offiziellen Jugendverband gemacht hat. (Vorher gab es die Jungdemokraten Judos.) Deshalb wirst du aber nicht automatisch Mitglied der FDP, wenn du bei den Julis Mitglied wirst, wie das bei den meisten anderen politischen Jugendorganisationen üblich ist, sondern du mußt die Mitgliedschaft bei der FDP separat beantragen. Umgekehrt sind natürlich auch die FDP-Mitglieder unter 35 nicht automatisch Julis.